Energieversorgungsunternehmen als Treiber der E-Mobilität

Die Elektromobilität in der Schweiz entwickelt sich rasant. Im dritten Quartal 2021 lag der Anteil der Elektrofahrzeuge bereits bei 20 % aller Neuzulassungen, Tendenz stark steigend. Die für 2030 angepeilte Marke von 50 % wird wahrscheinlich deutlich früher erreicht. Energieversorgungsunternehmen (EVU) können sich in diesem dynamischen Umfeld als Infrastrukturbetreiber und Service-Provider neu positionieren. Voraussetzung dafür sind eine intelligente, zukunftssichere Technologie und die Integration in ein modernes Netzmanagement.

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Mit zukünftssicheren Technologien und einem erfahrenen Partner die Energiewende meistern

In den letzten zwei Jahren hat der Wandel der Energiewirtschaft weiter an Dynamik gewonnen. Wir sprachen mit Bodo Zeug, Executive Vice President und Head of Landis+Gyr EMEA, über die Megatrends der Branche, ihre Auswirkungen auf EVU und wie Landis+Gyr bei der Bewältigung aktueller und zukünftiger Herausforderungen unterstützen will.

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Versorgung 4.0: Auf dem Weg ins Internet der Energie

Dekarbonisierung, Dezentralisierung und Digitalisierung treiben die Energiewirtschaft. Verteilnetzbetreiber stehen vor neuen Aufgaben und immer grösseren Herausforderungen beim zuverlässigen Betrieb resilienter Netze. Wie weit sind Sie bei der IoT-Transformation und der OT/IT-Konvergenz?

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Landis+Gyr in den Niederlanden – der Weg zu einem führenden Anbieter

In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat sich Landis+Gyr zu einem der führenden Anbieter von Energiemanagement-Lösungen in den Niederlanden und einem strategischen Partner der nationalen Netzbetreiber entwickelt. Unsere Lösungen sind ein wesentlicher Bestandteil des grossen SMR5 Smart Meter Rollouts. Als der Rollout Anfang 2021 in die nächste Phase geht, werden wir unsere Zusammenarbeit mit den grossen Netzbetreibern Stedin und Alliander weiter ausbauen, um mit der Lieferung weiterer Smart Meter an deren Endkunden die Energiewende voranzutreiben.

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Flexibilitätsmanagement: Dezentrale Potenziale nutzbar machen

Die zunehmende Einspeisung stark fluktuierender, erneuerbarer Energien und die Integration neuer Lasten wie Ladesäulen für Elektromobilität belasten die Netzinfrastrukturen. Vor diesem Hintergrund ist das Flexibilitätsmanagement eine der vordringlichsten Aufgaben für EVU und VNB. Mit intelligenten Systemen, die Flexibilitäten auf Basis von zeitnahen Netzlastdaten von Smart Metern steuern, lässt sich diese effizient und wirtschaftlich bewältigen. Ziel ist eine optimale Nutzung der Verteilnetzinfrastruktur durch die aktive Bewirtschaftung dezentraler Erzeuger, Lasten und Speicher. 

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Transparenz im Netz durch Power Quality Daten

Die Überwachung der Netzqualität wird angesichts der steigenden Zahl von Störeinflüssen und Netzrückwirkungen durch Photovoltaik-Anlagen und Ladestationen immer wichtiger. In der Juli/August Ausgabe von Swiss Engineering beschreiben wir in einem Beitrag wie Power Quality Daten helfen, Störungen zu identifizieren und rechtzeitig zu beheben.

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