Lücken schliessen: Was ein As-a-Service-Ansatz für Versorgungsunternehmen tun kann

Intelligente Infrastrukturen aufzubauen, die flexibel, effizient und sicher sind, ist eine zentrale Herausforderungen bei der Digitalisierung der Energiewirtschaft. Diese dann auch noch am Laufen zu halten und weiter zu entwickeln, verändert die Aufgaben und Verantwortungen eines Versorgungsunternehmens. Die Bereitstellung, der Betrieb und die Entwicklung eines intelligenten Messsystems mit Geräten, Kommunikation, Software und möglichen zusätzlichen Anwendungen könnten bestehende Ressourcen an ihre Grenzen bringen. Hier kommt ein As-a-Service-Ansatz ins Spiel.

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Platz für die Zukunft: modulares Firmware-Design beim neuen E360

Die Lebenserwartung eines Smart Meters liegt bei rund 15 Jahren. In der sich schnell verändernden Welt von heute kann in dieser Zeit viel passieren. Vor 15 Jahren gab es keine Smartphones, Sprachassistenten oder Smart Homes, keine WhatsApp oder Bitcoin. Diese Innovationen haben die Welt verändert. Auch in der Energiewirtschaft kommt es zu großen Umbrüchen.  Ehrgeizige Ziele zur Reduzierung der CO2-Emissionen und die Notwendigkeit, den Anteil erneuerbarer Energiequellen oder die Anzahl der Ladestationen für Elektrofahrzeuge zu erhöhen, erfordern schnellere technologische Entwicklungen für ein effizientes und sichereEnergiemanagement. 

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Die Kunst Service-Level-Agreements zu definieren

Wir kennen wahrscheinlich alle diese Situation: Es stand die Entscheidung an, welche die richtige Internetverbindung für zuhause ist und man muss entscheiden welches Level and Dienstleistung zu den eigenen Bedürfnissen passt. Um das herauszufinden lässt man sich meist vom Anbieter beraten und dieser stellen dann Fragen wie diese: „Wie viele Geräte möchten Sie verbinden? Streamen Sie Filme oder Spiele? Benötigen Sie eine Verbindung, um von zu Hause aus zu arbeiten?“ Den individuellen Bedürfnissen entsprechend erhält man ein Angebot für bestimmte Services zu einem bestimmten Preis. Sobald die Bestellung unterschrieben ist, ist ein Service-Level-Agreement (SLA) abgeschlossen.

Im B2B-Servicegeschäft spielen SLAs eine wesentliche Rolle. Je klarer die individuellen Bedürfnisse des Kunden definiert sind, desto besser ist das Preis-Leistungsverhältnis, das der Dienstleister anbieten kann. Bei Landis+Gyr sind wir seit über einem Jahrzehnt im Servicegeschäft tätig. In der Region EMEA haben wir mit über 30 Kunden im Bereich Managed Metering Reading zusammengearbeitet, jeweils mit maßgeschneiderten und individuell definierten SLAs. Nachfolgend teilen wir einige unserer Erfahrungen.

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Sicherheit im Smart Metering: Wie kann ich mein Bestandssystem auf High-Level-Security umstellen?

Die Digitalisierung der Stromversorgung bringt Vorteile für Versorger und Kunden. Smart Meter, Kommunikations- und Netzwerkinfrastruktur und Systemsoftware bieten aber auch potenzielle Angriffsflächen für Cyber-Attacken, deren Ziele von finanziellem Gewinn bis hin zur Störung der Energieversorgung reichen können.

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Sicherheit im Smart Metering: Wie sich Schweizer EVU schützen können

Die Energiebranche gehört zu den am häufigsten von Cyber-Angriffen betroffenen Branchen. Versorgungsunternehmen und deren Infrastruktur sind ein attraktives Ziel für Angreifer, deren Ziele von finanziellem Gewinn bis hin zur Störung der Energieversorgung reichen können.

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Transparenz im Netz durch Power Quality Daten

Die Überwachung der Netzqualität wird angesichts der steigenden Zahl von Störeinflüssen und Netzrückwirkungen durch Photovoltaik-Anlagen und Ladestationen immer wichtiger. In der Juli/August Ausgabe von Swiss Engineering beschreiben wir in einem Beitrag wie Power Quality Daten helfen, Störungen zu identifizieren und rechtzeitig zu beheben.

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