Lücken schliessen: Was ein As-a-Service-Ansatz für Versorgungsunternehmen tun kann

Intelligente Infrastrukturen aufzubauen, die flexibel, effizient und sicher sind, ist eine zentrale Herausforderungen bei der Digitalisierung der Energiewirtschaft. Diese dann auch noch am Laufen zu halten und weiter zu entwickeln, verändert die Aufgaben und Verantwortungen eines Versorgungsunternehmens. Die Bereitstellung, der Betrieb und die Entwicklung eines intelligenten Messsystems mit Geräten, Kommunikation, Software und möglichen zusätzlichen Anwendungen könnten bestehende Ressourcen an ihre Grenzen bringen. Hier kommt ein As-a-Service-Ansatz ins Spiel.

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Die Kunst Service-Level-Agreements zu definieren

Wir kennen wahrscheinlich alle diese Situation: Es stand die Entscheidung an, welche die richtige Internetverbindung für zuhause ist und man muss entscheiden welches Level and Dienstleistung zu den eigenen Bedürfnissen passt. Um das herauszufinden lässt man sich meist vom Anbieter beraten und dieser stellen dann Fragen wie diese: „Wie viele Geräte möchten Sie verbinden? Streamen Sie Filme oder Spiele? Benötigen Sie eine Verbindung, um von zu Hause aus zu arbeiten?“ Den individuellen Bedürfnissen entsprechend erhält man ein Angebot für bestimmte Services zu einem bestimmten Preis. Sobald die Bestellung unterschrieben ist, ist ein Service-Level-Agreement (SLA) abgeschlossen.

Im B2B-Servicegeschäft spielen SLAs eine wesentliche Rolle. Je klarer die individuellen Bedürfnisse des Kunden definiert sind, desto besser ist das Preis-Leistungsverhältnis, das der Dienstleister anbieten kann. Bei Landis+Gyr sind wir seit über einem Jahrzehnt im Servicegeschäft tätig. In der Region EMEA haben wir mit über 30 Kunden im Bereich Managed Metering Reading zusammengearbeitet, jeweils mit maßgeschneiderten und individuell definierten SLAs. Nachfolgend teilen wir einige unserer Erfahrungen.

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Gridstream® Connect: eine IoT-Plattform für Energieversorger

Die Energiebranche verändert sich wie nie zuvor. Die Entwicklung hin zu Dekarbonisierung, Dezentralisierung und Digitalisierung (die 3 Ds) spielt dabei die Hauptrolle. Bei Landis+Gyr freuen wir uns darauf, diesen Veränderungsprozessen mitzugestalten und mit neuen Technologien dazu beizutragen Energie besser zu nutzen.

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Die Relevanz von AMI Managed Services

In einer Marktstudie hat Landis+Gyr die Relevanz von Managed Services für EVU-Kunden untersucht. Die Ergebnisse spiegeln Erwartungen und Mehrwerte aus Kundensicht und nicht zuletzt auch Wege, den richtigen Partner dafür zu finden wider …

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Managed Services für die Liechtensteinischen Kraftwerke

Da unsere Kunden in einem dynamischen und sich stetig ändernden Umfeld nach Effizienz und Sicherheit streben, ziehen sie neue operative Modelle in Erwägung. Damit steigt das Interesse an Managed Services. Diese werden von spezialisierten externen Partnern für das Management des Betriebs und der Prozesse der AMI (Advanced Metering Infrastructure) von Versorgungsunternehmen bereitgestellt. Dazu zählt etwa das Hosting von AMI-Software und IT-Systemen unter dem Schlagwort „Software as a Service“ (SaaS).

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Services im Takt mit der AMI-Evolution

 Neulich hatte ich Gelegenheit zur Durchsicht des von IHS Markit veröffentlichten “Electric Grid Managed Services Report – 2018”. Ein absolut lesenswerter Bericht für jeden in unserer Branche, der sich für das Servicegeschäft interessiert. IHS Markit beschreibt darin die wichtigsten Stufen der AMI-Evolution, die ich einmal aus der Service-Perspektive betrachten möchte.

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