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Smart-Metering-as-a-Service – Optimieren Sie Ihren AMI-Betrieb mit Managed Services

18. Mai 2021 14:27:48 MESZ

AdobeStock_213634747Werden Rollout, Wartung, Upgrades und Betrieb Ihrer Zählerinfrastruktur für Ihr Unternehmen zu aufwendig und teuer? Macht Ihnen die End-to-End-Sicherheit beim Smart Metering Sorgen? Müssten sich Ihre Mitarbeiter mehr um das Kerngeschäft kümmern als um die Verwaltung von IT-Systemen und Infrastruktur? Dann sollten Sie diese Aufgaben durch erfahrene Experten erledigen lassen, die sich auf den Betrieb von AMI-Systemen spezialisiert haben.

Der Betrieb und die Wartung einer Advanced Metering Infrastructure (AMI) kann komplex und kostenintensiv sein. Immer mehr Versorgungsunternehmen nutzen deswegen Managed Services. Eine Studie der Northeast Group zeigt, dass die Smart-Metering-Branche, wie andere von "as-a-Service"-Modellen geprägte Branchen auch, in den letzten zehn Jahren einen Anstieg von -Subskriptions-Geschäftsmodellen erlebt hat. Man geht davon aus, dass die Umsätze im Smart-Metering-as-a-Service-Geschäft von 199 Millionen US-Dollar im Jahr 2018 auf 1,03 Milliarden US-Dollar im Jahr 2027 steigen werden.

Kommen Subskription-Modelle überhaupt infrage?


Mit der Digitalisierung der Welt und der zunehmenden dezentralen Energieerzeugung eröffnen sich im Management der Betriebsumgebung neue Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung. Gleichzeitig wird die IT-Infrastruktur immer komplexer und erfordert ständige Aktualisierungen von Fähigkeiten, Hardware, Software und Sicherheit.

Unternehmen, die die CAPEX-intensiven Vorlaufkosten von Smart-Metering-Systemen oder unvorhergesehene Betriebskosten verringern wollen, können über Managed Services Investitionskosten in – planbare und konstante ­ – Betriebskosten umwandeln.

Darüber hinaus können die Dauer und die Kosten der Implementierung erheblich reduziert werden, wenn die IT-Infrastruktur in der Cloud gehostet wird. Dadurch werden interne Ressourcen von komplexen Managementaufgaben und Schulungen entlastet, die für den Betrieb der neuen AMI-Infrastruktur erforderlich sind. So können sich die Teams, auf die eigentlichen Aufgaben konzentrieren. Derzeit werden die Vorteile von "as-a-Service"-Modellen für EVU immer offensichtlicher, und die Regulierer unterstützen die Abonnementmodelle immer stärker.

Die Wahl der passenden AMI-Services


Subskriptionsbasierte Modelle sind zweifellos im Kommen. Sie reichen von gehosteten Cloud-Services für den reinen Software-Zugriff bis hin zum Management und Betrieb ganzer AMI-Umgebungen für EVU.

Die folgenden Aspekte sollten bei der Planung berücksichtigt werden:

  • Software-as-a-Service (SaaS): SaaS ist eine Cloud-basierte Lösung für Unternehmen, die ihr Head-End-System (HES) oder ihr Zählerdatenmanagementsystem (MDM) selbst betreiben wollen, aber externes Know-how für die Verwaltung der IT-Umgebung suchen. Die Lösung bietet eine zuverlässige, skalierbare und sichere IT-Plattform, die kontinuierlich von professionellen Experten gewartet und überwacht wird.
  • Metering-as-a-Service (MaaS) - MaaS umfasst nicht nur das Hosting, sondern auch Prozesse, die auf die Bedürfnisse von EVU zugeschnitten sind, sodass sie sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Die Serviceteams liefern die Metering-Daten auf Basis vereinbarter Umfänge und SLAs (Service Level Agreements)

Unabhängig davon, für welche Services Sie sich entscheiden, ist es wichtig, mit einem Anbieter zusammenzuarbeiten, der über die erforderlichen Kompetenzen und das Portfolio für Ihre Anforderungen verfügt und starke SLAs bietet.

Auswahl des Partners


Bei der Auswahl eines Dienstleisters, der die Verantwortung für Software-, Hardware- und Firmware-Updates, die Sicherheitskonformität sowie den täglichen Systembetrieb als Service übernimmt, ist es wichtig, die richtige Entscheidung für eine vertrauensvolle, langfristige Partnerschaft zu treffen. Einige wichtige Kriterien, die Sie im Auge behalten sollten, sind:

  • Service-Portfolio: Anbieter, die eine breite Palette integrierter Services anbieten, verringern die Komplexität und die operativen Risiken, die mit der Koordination mehrerer Anbieter verbunden sind.
  • Branchenfokus: Dienstleister, die sich auf Ihre Branche spezialisiert haben, werden Sie mit grösserer Wahrscheinlichkeit auch langfristig mit der nötigen Expertise unterstützenRegionale/globale Präsenz: Anbieter, die lokale Präsenz für den täglichen Betrieb bieten und die Skaleneffekte eines globalen Unternehmens nutzen können, werden ein deutlich besseres Preis-Leistungs-Verhältnis aufweisen.
  • Erfolgreiche Referenzprojekte: Schauen Sie auf die Referenzen Ihres Dienstleisters, um zu prüfen, ob seine Erfahrungen mit Ihren Anforderungen übereinstimmen.
  • End-to-End-Sicherheit: Das Anvertrauen von Daten an einen kompetenten Drittanbieter kann mehr Sicherheit bringen, als das Unternehmen selbst erreichen kann, aber die End-to-End-Sicherheitsnachweise müssen vorher überprüft werden.
  • Technologieunabhängigkeit: Um das Risiko einer zu starken Bindung an eine proprietäre Technologie zu vermeiden, wählen Sie Dienstleister, die Sie unabhängig von der verwendeten Zählertechnologie unterstützen können.

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