Die Kunst Service-Level-Agreements zu definieren

Wir kennen wahrscheinlich alle diese Situation: Es stand die Entscheidung an, welche die richtige Internetverbindung für zuhause ist und man muss entscheiden welches Level and Dienstleistung zu den eigenen Bedürfnissen passt. Um das herauszufinden lässt man sich meist vom Anbieter beraten und dieser stellen dann Fragen wie diese: „Wie viele Geräte möchten Sie verbinden? Streamen Sie Filme oder Spiele? Benötigen Sie eine Verbindung, um von zu Hause aus zu arbeiten?“ Den individuellen Bedürfnissen entsprechend erhält man ein Angebot für bestimmte Services zu einem bestimmten Preis. Sobald die Bestellung unterschrieben ist, ist ein Service-Level-Agreement (SLA) abgeschlossen.

Im B2B-Servicegeschäft spielen SLAs eine wesentliche Rolle. Je klarer die individuellen Bedürfnisse des Kunden definiert sind, desto besser ist das Preis-Leistungsverhältnis, das der Dienstleister anbieten kann. Bei Landis+Gyr sind wir seit über einem Jahrzehnt im Servicegeschäft tätig. In der Region EMEA haben wir mit über 30 Kunden im Bereich Managed Metering Reading zusammengearbeitet, jeweils mit maßgeschneiderten und individuell definierten SLAs. Nachfolgend teilen wir einige unserer Erfahrungen.

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Sicherheit im Smart Metering: Wie kann ich mein Bestandssystem auf High-Level-Security umstellen?

Die Digitalisierung der Stromversorgung bringt Vorteile für Versorger und Kunden. Smart Meter, Kommunikations- und Netzwerkinfrastruktur und Systemsoftware bieten aber auch potenzielle Angriffsflächen für Cyber-Attacken, deren Ziele von finanziellem Gewinn bis hin zur Störung der Energieversorgung reichen können.

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Sicherheit im Smart Metering: Wie sich Schweizer EVU schützen können

Die Energiebranche gehört zu den am häufigsten von Cyber-Angriffen betroffenen Branchen. Versorgungsunternehmen und deren Infrastruktur sind ein attraktives Ziel für Angreifer, deren Ziele von finanziellem Gewinn bis hin zur Störung der Energieversorgung reichen können.

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Transparenz im Netz durch Power Quality Daten

Die Überwachung der Netzqualität wird angesichts der steigenden Zahl von Störeinflüssen und Netzrückwirkungen durch Photovoltaik-Anlagen und Ladestationen immer wichtiger. In der Juli/August Ausgabe von Swiss Engineering beschreiben wir in einem Beitrag wie Power Quality Daten helfen, Störungen zu identifizieren und rechtzeitig zu beheben.

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LTE CAT NB1 und M1: Was sind die Vorteile für's Smart Metering?

Die Auswahl der am besten geeigneten Kommunikationstechnologie ein wichtiger Schritt beim Aufbau einer Smart-Metering-Infrastruktur. Die Kommunikationstechnologie hat sich seit den ersten Installationen von „intelligenten“ Messgeräten dramatisch weiterentwickelt, ebenso wie die Erwartungen hinsichtlich ihrer Funktionalität und der Datenverfügbarkeit. Lange Zeit war es ausreichend, die Daten einmal täglich für die monatliche Rechnungsstellung auszulesen. Heute bewegen sich die Erwartungen jedoch häufig in Richtung einer nahezu Echtzeitverfügbarkeit. So können Energieversorgungsunternehmen (EVU) ihren Kunden beispielsweise jederzeit Einblick in die Lastprofil- und Verbrauchsdaten geben, in kurzen Intervallen die Stromqualität analysieren oder die Smart-Meter-Infrastruktur als Ersatz für die Rundsteuertechnik beim Lastmanagement nutzen.

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Intelligenz am Endpunkt steigert Leistung von Photovoltaikanlagen

Der Übergang zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine umweltfreundlichere und nachhaltigere Zukunft für uns alle. Bei der Integration von Energie aus erneuerbaren Quellen in das Netz wurden große Fortschritte erzielt, und laut der Internationalen Energieagentur wird die Stromerzeugung speziell aus dem Bereich Photovoltaik (PV) bis 2030 weiter um 15 % pro Jahr zunehmen. Dies ist ein Erfolg – aber die Integration von Photovoltaikanlagen birgt auch einige Herausforderungen.

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